Die geplanten Satzungsänderungen von Bündnis 90/Die Grünen, die im Juni 2026 zur Urabstimmung stehen, haben erhebliche Kritik ausgelöst. Dieser Artikel fasst die zentralen Kritikpunkte zusammen und analysiert die Widersprüche zu den demokratischen Grundsätzen der Partei.
Die Reformen umfassen:
Zur Stärkung der Demokratie fordert u.a. Marina Weisband mehr Selbstwirksamkeit der Menschen. Die geplanten Satzungsänderungen der Grünen widersprechen dieser Forderung:
Die geplanten Satzungsänderungen der Grünen gefährden die Basisdemokratie und widersprechen den demokratischen Grundsätzen der Partei. Statt Selbstwirksamkeit zu fördern, schaffen sie Barrieren und spielen damit autoritären Kräften in die Hände. Es wird empfohlen, die Basis zu stärken, nicht die Bürokratie, und den Menschen das Gefühl zu geben, dass ihre Stimme zählt - auch wenn es unordentlich wird.
Die Satzungsänderung sollte daher abgelehnt werden.
Weitere Kritik an den geplanten Satzungsänderungen sind in diesem Artikel zu finden: